Roman Ehrlich – Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens

Don’t judge a book by its cover, es sei denn, the cover is mega. Klingt ein bisschen nach der Jury-Maxime von Heidi Dingsbums bei #GNTM, ist aber auch oft the way how I stell the Team Buchfink Buchregal zusammen. Roman Ehrlichs Roman (hihi) DIE FRÜCHTERLICHEN TAGE DES SCHRECKLICHEN GRAUENS (#DFTDSG) ist da ganz vorne mit dabei; quasi meine readable Lena Gerke, wenn ich Semi Khedira wäre. Love at first sight. Zum Glück bin ich aber nicht Sami Khedira, denn dann hätte mir CR7 aus zwei Metern einen Ball Vollspann in die Niveasage gemetert. Und Lena Gehrke wäre ich auch schon lange los. Aber ich schwoftete ab. Zu #EhrlichsRoman. Der ist ganz und gar wunderbar und kommt – zumindest im ersten Teil, wenn sich im Deckmäntelchen eines Romans unzählige Menschen im spärlich ausgeleuchteten Hinterzimmer einer süddeutschen Kneipe ihre tiefsten Ängste erzählen – wie eine liebevolle Sammlung einfühlsamer, sprachlich meisterhaft gestalteter Kurzgeschichten daher. Man will immer noch eine! Eine noch! Plot: Aus dem Panoptikum der seelischen Offenbarungen sollen die Teilnehmer unter Leitung von Regisseur Christoph einen #Horrorfilmentstehen lassen, den sich die Protagonisten um Hauptfigur Moritz im zweiten Teil des Romans auch anschicken, gemeinsam zu drehen. Und was dann passiert – das sagt Euch Heidi Klum erst, wenn die Werbepause gewesen war und Wolle Joop gekommen gewesen war. Schüssi :-*